18. April 2012
„Eine international arbeitende Forschungsorganisation wie die Max-Planck-Gesellschaft braucht vor allem in den Bereichen Personal und Haushalt größtmögliche Autonomie, um weltweit die besten „Köpfe“ zu gewinnen. Der heute vom Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf kommt diesem zentralen Anliegen nach und ist daher sehr zu begrüßen“, so Max-Planck-Präsident Peter Gruss.
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